Life as a Part-Time Blogger: Das richtige Layout

graphic design is a bitch.
als hauptberufliche grafikerin und nebenberufliche perfektionistin ist mein layoutanspruch enorm hoch. grundsätzlich – nicht schlecht. blöd wird es erst dann, wenn man die berufsliste um semi-techniker und programmier-nokabazl erweitern muss. so wie bei mir. in diesem fall braucht es grafisch anspruchsvolle designs, die nicht nach weiteren adaptierungen schreien. wo ihr diese im netz finden könnt und welche kosten damit verbunden sind, erfahrt ihr in diesem #klartext-beitrag.

it’s free, bitch
anhand meiner vorliebe für den ausverkauf könnte man schon erahnen, dass ich zwar nicht geizig aber auch nicht gerade mit euroscheinen um mich werfe. ich bezeichne mich selbst als ressourcenschonend. meistens zumindest. so auch bei der layoutwahl – am besten sie sind einfach zu installieren und kostenlos.

variante a – wordpress themes
wer wordpress als one click installation im hostingpaket gewählt hat, wird mit vielen vorteilen belohnt. beispielsweise mit themes. frei übersetzt sind diese teils kostenlose homepage-designs, die mit sehr geringem aufwand ihren weg auf die webseite finden. auf der internen wordpress-oberfläche unter dem menüpunkt design/themes können layouts einfach ausgewählt bzw. gleich installiert werden. mein tipp: achtet darauf, dass das theme responsive ist. designs mit dieser eigenschaft  passen sich an die bildschirmgröße des nutzers an. egal ob pc oder smartphone – der content wird immer gleich schön angezeigt.

klarText_700

variante b – externe themes
wer bei wordpress nicht fündig wird, kann sich im netz auf die suche nach weiteren, kostenlosen layouts machen. eine gute adresse dafür ist zum beispiel www.modernthemes.net. dort gibt es sowohl premium- (kostenpflichtig) als auch gratis-themes zum runterladen. mein aktuelles schwarz/weiß layout mit dem treffenden namen BLACKANDWHITE stammt auch von dieser seite. ebenfalls eine gute adresse – www.etsy.com. bei diesem anbieter sind allerdings alle designs kostenpflichtig. preisniveau: zwischen € 20 und € 50.

die vorteile von kostenpflichtigen themes
natürlich wissen wir alle das geiz ganz schön geil ist, aber manchmal zahlt es sich aus, die geldbörse ein stück weit zu öffnen. diese gründe stehen dafür:

  1. der support: ein kostenpflichtiges theme beinhaltet nicht nur das design selbst sondern auch einen support-service für rückfragen. vor allem für nicht-programmierer sehr hilfreich.
  2. die adaptierungsmöglichkeit: bei kostenlosen themes ist es oft so, dass die änderungsmöglichkeiten stark begrenzt sind. natürlich können schriften und farben verändert werden aber darüber hinaus kann es schon mal brenzlich werden.
  3. keine einstellungsschwierigkeiten: ich sag es jetzt mal ganz unverblümt: hätte ich meinen kleinen edv-engel nicht gehabt, hätte ich das BLACKANDWHITE theme nicht zum laufen gebracht. nachdem ich das layout installiert habe, sind etliche dinge nicht so am bildschirm erschienen, wie in der theme-vorschau angepriesen. ich würde sagen: taktik der designer. die meisten würden in so einer situation wahrscheinlich auf die premium version upgraden um das layout doch noch auf trapp zu bringen. false advertising. ein stück weit zumindest.

und jetzt habt ihr wohl die qual der wahl. falls ihr fragen zu diesem post habt, könnt ihr diese einfach unten in den kommentaren hinterlassen und ich werde sie asap beantworten. im nächsten Life als a Part-Time Blogger beitrag wird es um die social media betreuung gehen. bis dahin, eine gute zeit!

julesNEW