Life as a Part-Time Blogger: Lightroom

aus gegebenem anlass habe ich mich – wieder einmal – dazu entschlossen das vorangekündigte #klartext thema zu verschieben um heute über das adobe programm lightroom zu sprechen. zu schreiben. zu bloggen. whatever – you know what I mean. das topic social media betreuung ist auf den nächsten ‚Life as a Part-Time Blogger‘-beitrag verschoben. because I can, you know.

dieser beitrag soll allerdings kein ausgiebiges how-to posting sein sondern eher beantworten, warum ich dieses programm unbedingt haben wollte und was man wirklich damit erreichen kann. also lehnt euch zurück und folgt mir unauffällig.

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lightroom – was ist das überhaupt?
adobe bietet innerhalb der creative suite eine vielzahl von programmen an. als grafikerin nutze ich am meisten indesign, photoshop und ob ihr es glaubt oder nicht – acrobat pro. die bilder für den blog habe ich bis dato immer mit zweiterem bearbeitet. rückblickend gesehen ist es manchmal nicht so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. speziell in solchen momenten habe ich mich immer mit anderen bloggern verglichen, die ich persönlich gut finde. grundsätzlich mit dem ergebnis, dass die irgendwas anders machen als ich. und irgendwann war sie dann da, die erleuchtung, in form eines instagram postings von @fashiontweed. sie sprach von lightroom und der bildbearbeitung. da wusste ich: das will ich auch.

mein wissen über dieses programm war zu diesem zeitpunkt eher beschränkt also habe ich den folgenden abend damit verbracht, alles an informationen einzuholen was ich nur konnte. adobe lightroom ist demnach ein programm zur organisation, entwicklung und richtigen ablage von fotos. ein erweitertes photoshop mit ablagesystem quasi.

was ist alles möglich?
meine ersten lightroom-ergebnisse konntet ihr bereits letzten montag auf meinem blog sehen. ich finde, der unterschied zur bisherigen bearbeitung ist immens. nahezu nicht vergleichbar. alles in allem genau so, wie ich es immer wollte. jetzt bin ich angekommen. ohne worte sieht das dann so aus:

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links das orginalbild, rechts die lightroom-version

wie viel kostet dieses programm?
billig ist lightroom nicht. ich habe es bei saturn um € 140 entdeckt. was meine version gekostet hat, kann ich euch leider nicht genau sagen – ich hatte geburtstag. die investition zahlt sich aber wirklich hundert mal aus. vor allem wenn ihr neben der bearbeitung ein perfektes ablagesystem sucht. ein weiterer tipp: legt euch eine lern-dvd zum programm zu. eure skills in photoshop sind nicht anwendbar in lightroom – es funktioniert nach einem komplett anderen system. auch hilfreich sind die tutorials auf youtube vor allem was die detaillierte portraitbearbeitung betrifft.

falls ihr fragen zum programm habt, könnt ihr diese gerne in den kommentaren hinterlassen. in der nächsten #klartext-ausgabe wird es aber wirklich um die social media betreuung gehen. bis dahin, eine gute zeit!

julesNEW